Unternehmen brauchen Fotos. Immer wieder, für verschiedenste Zwecke, für verschiedenste Kanäle. Ob Social Media, das Intranet oder die klassische Mitarbeiterzeitung: Bilder braucht man immer. Und gerade in der Unternehmenskommunikation spielen authentische und hochwertige Bilder eine zentrale Rolle.
Die Entscheidung, ob ein Unternehmen einen externen Profi-Fotografen beauftragt oder die Fotografie intern löst, hängt von vielen Faktoren ab. Ich möchte an dieser Stelle auch keinesfalls Profi-Fotografen schlechtreden oder von ihnen abraten. In vielen Fällen sind echte Profis essenziell und sie bringen euch einen unglaublichen Mehrwert. In diesem Beitrag zeige ich aber, warum es sich lohnt, auf Inhouse-Fotografie zu setzen – und wie Unternehmen davon profitieren können.
Externe Fotografen bringen zweifellos Fachwissen und Erfahrung mit, doch ihre Dienste sind oft mit hohen Kosten verbunden. Wer regelmäßig Bilder für Social Media, die Website oder interne Präsentationen benötigt, profitiert finanziell langfristig von einer eigenen Inhouse-Lösung. Die einmalige Investition in Equipment und Schulungen zahlt sich langfristig aus. Denn Profi-Fotografen lohnen sich vor allem für bestimmte Aufträge oder wenn sie einen ganzen Tag bei euch sind – nicht nur für das eine Foto, "quick and dirty".
Unternehmen mit eigenen Fotoressourcen können jederzeit spontan reagieren – sei es für aktuelle Ereignisse oder Mitarbeiterporträts. Lange Vorlaufzeiten für Buchungen und Abstimmungen mit externen Dienstleistern entfallen. Ebenso sind sie im Unternehmen vernetzt und können sich schnell mit den zu fotografierenden Kolleg:innen abstimmen. Das erhöht die Geschwindigkeit und Effizienz, gerade in der internen Kommunikation.
Mitarbeitende, die ihr Unternehmen und die Unternehmenskultur gut kennen, haben oft ein besseres Gespür für authentische Motive. Sie können Bilder gezielt an die Corporate Identity anpassen und so eine einheitliche Bildsprache entwickeln, die das Unternehmen wiedererkennbar macht.
Durch gezielte Schulungen in der Unternehmensfotografie gewinnen Mitarbeitende nicht nur technische Fähigkeiten, sondern entwickeln auch ein kreatives Auge für wirkungsvolle Bilder. Dieses Wissen bleibt im Unternehmen und ermöglicht eine kontinuierliche Verbesserung der Bildqualität.
Bei externer Fotografie müssen Unternehmen oft Nutzungsrechte klären, was mit zusätzlichen Kosten und Einschränkungen verbunden sein kann. Inhouse-Fotografie gibt Unternehmen die volle Kontrolle über ihre Bilder – sowohl in Bezug auf die Nutzung als auch auf den Datenschutz.
Natürlich gibt es Situationen, in denen externe Fotografen die beste Wahl sind – etwa bei großen Kampagnen oder hochspezialisierten Aufträgen. Doch für den täglichen Bedarf ist es sinnvoll, die Fotografie inhouse zu integrieren. Mit der richtigen Schulung und Ausstattung können Unternehmen ihre visuelle Kommunikation effizienter, authentischer und kostengünstiger gestalten.
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